Das Zeichnen von Maskottchen ist übrigens viel einfacher, als es sich viele Menschen vorstellen, wenn man nur drei Grundregeln beachtet:

1. Es gibt keine Regeln

Vergessen Sie das Gesetz von Perspektive, Fluchtpunkt oder Proportion.
Richtig ist, was gefällt und dabei sind manchmal genau die Dinge schön, die außerhalb dieser Regeln liegen. Wie zum Beispiel ein besonders großer Kopf, übertrieben große Augen oder Hände und Füße. Alles ist erlaubt, solange es gefällt und das wiederspiegelt, was Sie zum Ausdruck bringen wollen.

2. Kindchen-Schema

Soll die Figur einen Beschützerinstinkt auslösen und besonders niedlich aussehen, ist das einfache Rezept dafür das Kindchen-Schema. Große Augen, hohe Stirn, runder Hinterkopf, kleiner Mund, Stupsnäschen und schon ist die Reaktion „Mama, das will ich unbedingt haben“, unvermeidbar.

3. Nehmen Sie einen weichen Bleistift und ein gutes Radiergummi

Arbeiten Sie dabei mit vielen dünnen Strichen, von denen Sie immer wieder welche wegradieren, die gar nicht passen. Die anderen lassen Sie stehen. Am Ende zeichnen Sie nur die Striche mit festerem Druck nach, die Ihnen gut gefallen und radieren den Rest weg.

Gerne stehen wir Ihnen von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite